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Großer Höhepunkt nach der Pause dann die Komposition „Vivid“ der jungen israelischen Komponistin Shir Ran Yinon. Das, wie der Titel verrät, sehr lebendige, abwechslungsreiche Stück wurde extra für die Deutsche Streicherphilharmonie in Auftrag gegeben. Ein Werk, das das ganze Leben zu greifen sucht, sich durch alle Register und Emotionen bewegt und so das Orchester von all seinen Seiten zeigt.

Sören Heim, Allgemeine Zeitung, 21.11.2018 

 

 

Ebenfalls mit lautstarkem Beifall honoriert wurde »Headbanging Symphony«, das die Komponistin Shir-Ran Yinon extra für diese Konzertreihe komponiert hatte. Ihr viersätziges Werk sei eine Synthese zwischen musikalischen Welten der Klassik und des Heavy Metals. Dabei bediene die Komposition die traditionell klassischen Formen einer leicht abgewandelten Sonatenhauptsatzform, einem langsamen Satz und einem Menuett. Der Inhalt sei allerdings alles andere als klassisch, denn neben lyrischen Melodien finden sich auch verzerrte Gitarrenriffs und energische Schlagzeugpatterns wieder, ließ Shir-Ran Yinon dazu wissen. Kurz gesagt, bei der »Headbanging Symphony« ging es ordentlich zur Sache.

Gabriele Grund, Westfalen-Blatt, 10.07.2018

 

 

Aus diesem Grund ergriff Hentrich die Gelegenheit, sich anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Stiftung mit einem ganz besonderen Geschenk zu bedanken: Mit der Uraufführung der eigens für die Deutsche Streicherphilharmonie geschriebenen Komposition »Vivid« der jungen Deutsch-Israelin Shir-Ran Yinon. Ein Stück von bezaubernder Leichtigkeit und mitreißender Lebendigkeit, voller Tempowechsel und einer träumerischen Grundmelodie, inklusive einer kurzen Hommage an Strawinsky »Le sacre du printemps«. Das begeisterte Publikum bedankte sich bei den jungen Musikern und der anwesenden Komponistin mit langanhaltendem Applaus.

Maren Franz, Main-Echo, 11.07.2016

 

 

A commission of the Deutsche Streicherphilharmonie, the world premiere recording of Shir-Ran Yinon’s Vivid is the highlight of the recording. First, the work itself is something special, accessible and sophisticated, and brimming with life. Second, the orchestra is focused and clean, and it moves between sensuous lines and bursts of kinetic energy nimbly (...) This is a solid disc by any standard, and one that is well worth hearing for gems like Vivid and Bacewicz’s concerto.

James V. Maiello, Fanfare magazine, Review of the CD "Alma! - Works by Suk, Mahler, Bacewicz, Yinon and Elgar"